Der PC als Tonstudio – Tools für Hobby- und Profimusiker bei Softwareload
j.feldmann | 25.05.2010 | Facts & Hintergründe | Keine KommentareComputer von heute sind wahre Multimedia-Maschinen: Sie dienen als TV-Empfänger, DVD-Player und – dank Programmen wie Windows Media Player oder RealPlayer – vor allem als Jukebox. Aber mit etwas Know-how und den richtigen Tools können musikbegeisterte PC-Besitzer nicht nur Songs abspielen, sondern am eigenen Rechner auch komponieren, aufnehmen, abmischen und in diversen Formaten speichern. Manch eine Software verwandelt den PC sogar in ein virtuelles Tonstudio, mit dem selbst mancher Profi-Musiker zufrieden ist. Welches Programm sich für welchen Zweck eignet, zeigt Softwareload, das Download-Portal der Deutschen Telekom, in einem Musik-Special unter www.softwareload.de. Von der kostenlosen Freeware bis hin zu anspruchsvollen Vollversionen werden dort unterschiedliche Programme vorgestellt. Dank hilfreicher Workshops können Musikfans nach dem Download auch direkt mit der eigenen Audioproduktion beginnen.
Für Jedermann: Digitale Musik aufnehmen und bearbeiten
Die Musikproduktion am eigenen PC erfordert keinen hochmodernen Computer. Schon ein herkömmlicher Rechner mit 512 MB Arbeitsspeicher, einem 700 MHz Prozessor sowie einer gängigen Soundkarte ist alles, was man für die ersten Gehversuche im „Homerecording“ braucht. Und auch bei Software sind keine großen Investitionen nötig, denn zunächst kann man auf Freeware setzen.
Mit der Freeware Audacity lassen sich Audiodateien verschiedener Quellen am PC mitschneiden, bearbeiten und abspeichern. Der beliebte Audioeditor bietet Funktionen wie Klangeffekte, Geschwindigkeitsveränderungen oder Equalizer. Audacity ist auch zur digitalen Archivierung der LP-Sammlung empfehlenswert, da sich über den integrierten Rauschfilter störende Hintergrundgeräusche bequem reduzieren lassen. Einfach den Plattenspieler an den Computer anschließen und die Lieblings-LP landet auf dem Rechner. Nützliche Tipps und Tricks zur Digitalisierung und weitere Informationen zum Programm finden sich z.B. bei Softwareload in einem Workshop zu Audacity. Dort ist das kostenlose Tool auch als Download erhältlich.
Das „virtuelle Tonstudio“: Für Fortgeschrittene und solche, die es werden wollen
Als „virtuelles Tonstudio“ werden Musikprogramme wie Mixcraft oder Magix Music Maker bezeichnet, die sämtliche Komponenten eines realen Tonstudios, also beispielsweise Sampler, Sequenzer und Effektgeräte, auf dem PC abbilden. Auch hier bieten Softwareload-Workshops Hilfestellung und zeigen, wie einfach es ist, dem PC eigene Musik zu entlocken. Mit Magix Music Maker beispielsweise kann der Anwender nach Herzenslust professionell klingende Musikstücke komponieren. Die Song-Maker-Funktion führt Einsteiger Schritt für Schritt zum fertigen Song, aber auch Musik-Profis kommen dank der Vielzahl an Funktionen auf ihre Kosten. Das Programm verfügt über eine Bibliothek digitaler Instrumente, die von der Akustikgitarre, über ein E-Piano bis hin zum Schlagzeug reicht. Darüber hinaus ist es auch möglich mit mehreren Aufnahmespuren, Effekten und Filtern zu arbeiten. Das fertig arrangierte Stück kann dann in gängigen Audioformaten wie MP3, WAV oder WMA auf der Festplatte gespeichert oder alternativ auf CD gebrannt werden.
Rock DJ: Für die perfekte Hausparty
Wer sich als DJ versuchen möchte, muss nicht zwangsläufig in ein Mischpult und teure Plattenspieler investieren: Mit einer Software wie Virtual DJ Home Edition lassen sich Übergänge, Loops und Samples auch am Rechner professionell kombinieren. Die Geschwindigkeit der Musikstücke kann automatisch oder manuell angepasst und ein- oder ausgeblendet werden. Besondere Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Selbst Videos sind schnell abgemischt und spezielle Karaoke-Funktionen dürften auf der nächsten Party für Stimmung sorgen.
Druckfähiges Bildmaterial zu Softwareload finden Sie im Online-Pressebereich unter www.softwareload.de/presse.
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